von Michael Kessler
Victoria und Oliver feiern ihren 7. Hochzeitstag. Aber ihre Ehe ist auserzählt: Beide haben für den Ehepartner einen Killer bestellt. Dumm nur, dass weder das Ehepaar noch die Killer von beiden Plänen wissen und sich die Killer auch noch zum Verwechseln ähneln.
Für das perfekte Verbrechen müssen alle absolut vorsichtig und leise sein. Den Killern winkt viel Bargeld – natürlich in zwei identischen Taschen.
Was perfekt geplant beginnt, gerät rasch aus den Fugen. Ganz ohne ein einziges gesprochenes Wort hinken alle den Ereignissen ständig einen Schritt hinterher – und geraten sich dabei auf höchst komische Weise gegenseitig in die Quere. Und wer am Ende dieser irrwitzigen Komödie, voller Verwechslungen und katastrophaler Missverständnisse ins Gras beißt, wird hier nicht verraten.
Kein Dialog verrät, wer wer ist — das übernimmt allein die Verwechslung.
Plant eiskalt den perfekten Mord an ihrem Mann. Doch verliert im Eifer des Gefechts ganz schnell die Nerven.
Genauso entschlossen, genauso leise. Er hat denselben Plan wie seine Frau, versteht aber ganz schnell nur noch Bahnhof.
Nicht besonders professionell und präzise. Sieht aus wie jemand anderes im Haus — was lange niemandem auffällt.
Sieht aus wie Ben, ist aber etwas geschickter. Wenn die Maske fällt, entdeckt man den wahren Unterschied zwischen den beiden Killern.
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